Prof. Dr. Klaus Dörre

Liebe Besucherin, lieber Besucher, willkommen auf meiner persönlichen Homepage! Ich freue mich über Ihr Interesse. Auf dieser Homepage kommentiere ich gelegentlich gesellschaftliche und politische Ereignisse. Sie erfahren etwas über meine Vorträge und Diskussionen außerhalb der Universität. Außerdem können Sie den ein oder anderen Vortrag herunterladen. Ich stelle Ihnen neue Veröffentlichungen vor und freue mich über Kommentare und Anmerkungen. Zudem werden Ihnen die jeweils neuesten Ausgaben des Berliner Journal für Soziologie und des Global Dialogue vorgestellt. Selbstverständlich erfahren Sie auch etwas über das Programm der KD-Radioshow, Playlist eingeschlossen. Viel Spaß beim Lesen! Ihr Klaus Dörre

Knappe Arbeitskraft – eine Machtressource

Elke Ahlers und Magdalena Polloczek haben ein Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen herausgegeben, das sich mit Fachkräfteengpässen, demographischen Entwicklungen und Machtverschiebungen am Arbeitsmarkt beschäftigt. Im Heft findet sich ein von mir gemeinsam mit Jorin vom Bruch verfasster Beitrag, der zeigt: Knappe Arbeitskraft wird zur Machtressource, wenn sie sich mit einem Geist des Aufbegehrens verbindet. Die Generation Z verkörpert Arbeitsansprüche, die eine neue Balance von Arbeit und Leben einklagen. Der Artikel können Sie hier frei herunterladen.

Let’s plan!

Let’s plan! Demokratische Wirtschaftsplanung – Schlüssel zur Transformation? So lautet das Thema der neuesten Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Kurswechsel. Ich habe einen Beitrag zur politischen Ökonomie der Aufrüstung beigesteuert: Statt Autos: Panzer, Kampfjets oder Drohnen? Klaus Dörre. Ein Überblick über die im Heft versammelten Artikel finden Sie hier.

Keine Mehrheiten mit Hilfe der AfD

Hessische/Niedersächsische AllgemeineIn Kassel wurde ein Antrag der Linkspartei mit AfD-Stimmen angenommen. Das hat über die Grenzen der Stadtgesellschaft hinaus zu einer scharfen Debatte geführt. Im Montagsinterview der HNA, das der Journalist Matthias Lohr geführt hat, beziehe ich Stellung.

Unbezähmbar faschistoid

Freitag – WochenzeitungUnbezähmbar faschistoid: Angesichts steigender Umfragewerte für die AfD hat die Diskussion eine Debatte über die Brandmauer ausgelöst. Meine Meinung: Mit einer faschistoiden Partei darf man nicht kooperieren. Die Begründung können Sie im Freitag nachlesen.

KD-Radioshow am 26. Mai 2026: Leipzig-Rap

RADIO OKJ – Das Bürgerradio für Jena und UmgebungLiebe Hörer:innen, am 26.5.2026 (19–20 Uhr) läuft die KD-Radioshow zum Thema »Leipzig-Rap: Friedrich Merz liebt diese Show!«.

Nach nur einem Jahr im Amt ist Friedrich Merz der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten. Grund genug, ihm etwas Gutes zu bieten. Diese Show wird er lieben, denn sie beweist: Leipzig ist innovativ, Leipzig rappt und TETRAPACK verewigen den Kanzler in einem wunderbaren Song. Neben Friedrich Merz widmen wir diese Sendung auch Klaus Walter, der ernsthaft glaubt, dass im Osten musikalisch nichts Kreatives passieren kann. Und wir klären, warum Miles Davis, dessen 100. Geburtstag wir am 26. Mai feiern, gerne in Leipzig Konzerte geben würde.

Soziologe des Monats: Dr. Dorax
Am Mikrofon: KD
Technik: Young Andi
Backstage: Ida-Lia

Mit: Friedrich Merz, TETRAPACK, Dr. Dorax, Young Andi, Kulmbach, Klaus Walter, Posse Unter Tage, Piklevel, Sarah Lesch, Juno030, Flausen, DK. Dando, Miles Davis.

Ihr könnt die Sendung hören über UKW 103,4 MHZ oder über den Web-Player (https://radio-okj.de/).

Sommer der Proteste

der FreitagDer DGB-Bundeskongress liegt hinter uns. Kanzler Merz wurde ausgebuht. Doch was folgt daraus?  Zu dieser Frage äußere ich mich in einem Interview, das der Journalist Jörg Wimalasena mit mir geführt hat. Das Interview ist im Freitag erschienen – allerdings nur online. Sie finden es hier.

Ohne Arbeit keine Demokratie

KOMPETENZArbeit und Demokratie: Ohne sinnvolle, inhaltlich befriedigende Arbeit, die gesellschaftlich anerkennt wird, das Selbstwertgefühl stärkt und angemessen bezahlt wird keine Demokratie! Diese These habe ich in einem Interview mit Tizian Rupp für das Mitgliedermagazin  der GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten, Österreich) formuliert. Die These beruht auf »Der arbeitende Souverän«, einem Buch des Philosophen Axel Honneth. Das Interview können Sie hier nachlesen.

Mioska: »Gut gemacht, Frau Schwesig!«

Süddeutsche ZeitungDas jedenfalls sagt meine Frau Angela, die sich die Sendung, zu der ich mit einem Einspieler beigetragen habe, live angesehen hat. Während das Presseecho sehr kritisch ausfiel, siehe z.B. in der Süddeutschen Zeitung, kam Angela zu einem anderen Schluss. Lebte sie in MV, würde sie Frau Schwesig wählen. Besonders gefallen hat Angela der Klartext in Sachen AfD. Da ich Sendungen, in denen ich vorkomme, niemals anschaue, kann ich die Einschätzung meiner Frau nicht überprüfen. Wahrscheinlich ticken aber viele Menschen anders als Journalistinnen und Journalisten in den Leitmedien vermuten. Unabhängig davon gilt: Das Schicksal der SPD kann der gesamten gesellschaftlichen Linken nicht gleichgültig sein. Die Sendung können Sie in der ARD-Mediathek anschauen.