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Der Arbeitsbereich für „Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie“ beschäftigt sich mit der Forschung und Lehre zum Wandel der Arbeitsgesellschaft. Auf der Seite des Arbeitsbereichs werden Ihnen Einblick in die aktuellen Forschungsergebnisse, regelmäßigen und außergewöhnlichen Veranstaltungen sowie zum Lehrangebot gegeben.

Das Forschungskolleg „Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften“ (kurz: Kolleg Postwachstumsgesellschaften) befasst sich seit dem Jahr 2011 mit der strukturellen Dynamisierungsimperative der kapitalistischen Moderne: die Steigerungslogik fortwährender Landnahmen, Beschleunigungen und Aktivierungen, die in ihrem Zusammenwirken weltweit historisch neuartige ökonomische, ökologische und soziale Krisen hervorbringen.

Das „Berliner Journal für Soziologie“ (BJS) veröffentlicht Beiträge zu allgemeinen Themen und Forschungsbereichen der Soziologie sowie Schwerpunkthefte zu Klassikern der Soziologie und zu aktuellen Problemfeldern des soziologischen Diskurses. Umfassende Review-Essays greifen innovative Entwicklungen innerhalb der deutschen und internationalen Sozialwissenschaften auf und informieren über den Stand der Forschung in zentralen Bereichen der Soziologie. Das BJS wird von Hans-Peter Müller, Klaus Dörre, Frank Ettrich und Karin Lohr herausgegeben.

Der „Global Dialogue“ ist die Zeitschrift der ISA (International Sociological Association), wurde 2010 von Michael Burawoy gegründet und macht soziologische Erkenntnisse aus aller Welt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Sie erscheint vier Mal im Jahr in 17 Sprachen. 2018 haben Klaus Dörre (FSU Jena) und Brigitte Aulenbacher (JKU Linz) die Herausgeberschaft übernommen.

Die Veröffentlichungsreihe „Labour Studies“ wird von Prof. Dr. Klaus Dörre (FSU Jena) und Prof. Dr. Stephan Lessenich (LMU München) herausgegeben und erscheint im Campus Verlag. Ihr Ziel ist es, die theorieferne Arbeitsforschung und die empirieferne Gesellschafts- und Kapitalismusanalyse systematisch zu verzahnen. Sie versammelt empirische Studien zum Wandel der Arbeit und den sozialstrukturellen Folgen auf regionaler, nationaler und transnationaler Ebene sowie theoretische Arbeiten, die innovative Konzepte der Kapitalismustheorie zur Deutung vonVeränderungen der Erwerbsarbeit nutzen.

In der Reihe „Working Papers: Economic Sociology Jena“ (WPESJ) werden Arbeiten aus dem Kontext des Lehrstuhls für Arbeits, Wirtschafts- und Industriesoziologie veröffentlicht sowie Beiträge, die in Kooperation mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entstanden sind. Die Reihe richtet sich an alle, die Kenntnis über den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand hinsichtlich einer zu entwickelnden „Soziologie des Ökonomischen“ gewinnen wollen und Interesse an einer internationalen wissenschaftlichen Fachdiskussion haben.